Museen in London

Die englische Hauptstadt London ist für seine vielfältige Museumslandschaft berühmt, Kunstfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Auswahl der Museen in der Weltmetropole ist so weitreichend, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.Das British Museum besitzt etwas 7 Millionen Objekte, welche die gesamte Geschichte der menschlichen Kultur von der Entstehung der Menschheit bis heute darstellen. Es ist das größte kulturgeschichtliche Museum auf der Welt und zählt zu den bedeutensten auf dem Kontinent. Bei einem Besuch des British Museum sollten unbedingt der Stein von Rosetta und die Elgin Marbles, eine Marmorstatue vom Athener Parthenon, besichtigt werden, aber auch die Sammlung ägypthischer Mumien ist es Wert genauestens erforscht zu werden. Das Museum ist in verschiedene Bereiche gegliedert: Frühgeschichte und Europa, Griechische und römische Antiken, Münzen und Medaillen, Drucke und Zeichnungen, Naher Osten, Ägypthen und Sudan sowie Griechische und römische Antiken. Der Eintritt in das British Museum ist kostenfrei, bei Sonderausstellungen wird dagegen eine Gebühr erhoben.

Das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds ist auf der ganzen Welt bekannt, lebensgroße Wachsfiguren stellen Persönlichkeiten aus der Politik, Musik, Film oder auch Sport, nach. Das Museum wurde 1802 von Marie Tussaud gegründet. Unter anderem findet man hier die lebensechten Nachbildungen von Daniel Radcliffe, Kate Moss, Justin Timberlake und Angela Merkel. Auch Albert Einstein hat bei Madame Tussauds seinen Platz gefunden. Im Museum of London wird die Geschichte von London erzählt und dargestellt. Im 1976 eröffneten Museum können u.a. die Nachbildungen alter Straßen und Wohnräumen besichtigt werden. Das wertvollste Ausstellungsstück ist die die vergoldete Kutsche des Lord Mayor von London. Das Natural History Museum hat es sich zum Ziel gesetzt, über die Naturgeschichte zu erzählen. Hier wird die Erde und das Leben auf der Erde in den Mittelpunkt gerückt. Im Londoner Transport Museum werden zeithistorische Gegenstände aus Verkehr und Transport ausgestellt, zum Beispiel die ausgemusterten roten Doppeldeckerbusse.

Spekula sind in der Regel aus Edelstahl. Sie werden nach der Verwendung desinfiziert und können nochmalig zum Einsatz kommen. Heute sind aber auch mehr und mehr Modelle aus Kunststoff im Angebot, die als Einwegvariante genutzt werden. Spekula bestehen aus zwei Blättern, mit deren Hilfe das Gewebe entfaltet werden kann, wenn sie gespreizt werden. So hat der Arzt eine bessere Sicht auf das Gewebe und kann eine sicherere Diagnose stellen.