Londoner Modemessen
Die Londoner Modemessen sind vor allem für junge Labels interessant. Im letzten Jahr mussten zwar viele mit der Finanzkrise kämpfen und es gab auch den einen oder anderen Modeladen, der tatsächlich schließen musste, aber die Modemessen helfen den Labels, wieder auf Kurs zu kommen. Gerade London gilt schließlich als Modemetropole. Wer es hier auf eine Modenschau schafft, dem stehen alle Türen der Welt offen. Die Londoner Modewochen sind alljährlich gut besucht und zwar nicht nur von Modeinteressierten, sondern auch von Einkäufern aus aller Welt, die in ihrem Store das Besondere bieten wollen. Kein Wunder also, dass hier auch die Mode von Ed Hardy vertreten ist.
Ed Hardy ist Mode made by Christian Audigier, dem bekannten Modemacher aus den USA. Er arbeitete für seine Kollektionen einst mit dem Tätowierkünstler Don Ed Hardy zusammen und entwarf verschiedene Kleidungsstücke mit den noch heute bekannten Motiven aus der Tätowierkunst. Er erwarb die Rechte für die Motive und Schriftzüge und konnte das Label Ed Hardy seinem eigenen Imperium hinzufügen – ein weiteres Puzzlestück auf dem Weg hin nach ganz oben. Ed Hardy kann bei weitem nicht mehr als junges oder kleines Label bezeichnet werden und dennoch fing es auch auf einer Londoner Modemesse mit dem Erfolg an.
Hierher kommen die Einkäufer, die sich über die Trends der nächsten Saison informieren möchten oder die Kontakte zu Designern knüpfen wollen. Die kleinen Labels profitieren davon, dass die Modemessen in London gut besucht sind und können hier erste Erfolge sammeln. Von London aus geht es dann weiter in die übrigen Modemetropolen der Welt. Rund ein Drittel der Aussteller auf den Londoner Modemessen sind kleine und junge Labels, die gerade erst im Aufwind begriffen sind und hier einen Schubs in die richtige Richtung bekommen.
Doch muss es nicht immer gleich Designer Mode sein, wenn es um individuelle Kleidung geht. Auch wenn man ganz einfach T Shirts besticken lässt, bekommt man ein Kleidungsstück zu bekommen, das so niemand sonst trägt. Denn das Motiv kann von Ihnen allein bestimmt werden. In der Regel sind alle Vorstellungen auch umsetzbar. Als Variante zum Besticken bietet sich Druck an, beispielsweise mit Sublimations-, Flex- oder Digitaldruck.
Einst gab es das Label Bejeweled, dann wurde daraus die Marke Outpost ausgegliedert. Alles geschah in den USA unter der Leitung von Susann Fixel, einer Designerin, die ihren Anspruch an hochwertige und individuelle Mode umsetzen wollte. Die Mode von Outpost ist gekennzeichnet durch tolle Schnitte, viele Verzierungen und den berühmten Tattoo-Stil, der die Kleidung überall auf der Welt so bekannt gemacht hat. Hinzu kommen die Svarowski-Steine, die aufgebracht werden und die jedes Shirt oder jede Hose aufwerten.
Wer einmal die Produkte von Goldwell probiert hat, weiß, um welch hochwertigen Mittel es sich handelt. Das ist schon allein dann spürbar, wenn zum Beispiel das Shampoo benutzt wird. Alles ist darauf ausgerichtet, dass die Haare möglichst lange gesund bleiben, dass Ihnen nicht geschadet wird und dass sie auch gesund wachsen. Nur dann ist eine Haarpracht wirklich schön und kann die verschiedenen Mittel und Schönheitsprodukte auch aufnehmen. Goldwell hat sich nicht umsonst einen so guten Namen in der Branche machen können.
Sind die eigenen Fingernägel nicht so schön anzusehen, wie gewünscht oder sollen sie einfach ein wenig länger sein, dann sind Acryl Nails genau die richtige Wahl. Die künstlichen Nägel aus Acryl werden einfach mit einem Spezialkleber auf die eigenen Nägel aufgeklebt. Die Acryl Nails können dann mit verschiedenen Techniken verziert werden, so mit der Airbrush Technik oder mit dem Aufkleben von Strasssteinchen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und der Nageldesigner kann sich hier voll und ganz verwirklichen.